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Jüdisches Leben in Eimsbüttel
Ein abendlicher Rundgang beleuchtet das jüdische Leben in Eimsbüttel, das sich in den 1920er-Jahren durch über 1.500 vorwiegend assimilierte jüdische Familien prägte.
Jüdisches Leben in Eimsbüttel
Ein abendlicher Rundgang beleuchtet das jüdische Leben in Eimsbüttel, das sich in den 1920er-Jahren durch über 1.500 vorwiegend assimilierte jüdische Familien prägte. Der Spaziergang startet am U-Bahnhof Schlump und dauert etwa zwei Stunden. Die Teilnahme ist kostenpflichtig, ermäßigte Preise sowie freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren werden angeboten. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit einem Verein von Freunden des Museums durchgeführt.
Veranstalter
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