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Deutsches Haus
*Deutsches Haus* thematisiert in Hamburg die Konfrontation mit der NS-Vergangenheit durch die Perspektive einer Dolmetscherin, die erstmals von Verbrechen in Auschwitz hört.
Deutsches Haus
*Deutsches Haus* thematisiert in Hamburg die Konfrontation mit der NS-Vergangenheit durch die Perspektive einer Dolmetscherin, die erstmals von Verbrechen in Auschwitz hört. Die Inszenierung zeigt die Verstrickung der jungen Bundesrepublik in Schweigen und Normalität sowie die persönliche Entscheidung zwischen Aufarbeitung und Ignoranz. Die Handlung basiert auf der Frage, ob gesellschaftliche Verantwortung für vergangene Verbrechen bewusst geleugnet wurde.
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